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Musikschau Schottland 2009 auf DVD

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Schottische Musikschau sorgt für Gänsehaut

Von Jan-Niclas Hellmann am 25. April 2010 20:08 Uhr
EMSDETTEN Eine keltisches Musikerlebnis mitten im Emsland. Die Ems-Halle stand im Zeichen einer Musikschau mit Tänzern und Dudelsackpfeifern, irrer Licht-Show und tollem Bühnenbild und eine Show mit viel Gesang. Die Zuschauer ließen sich vom platten Land in die schottischen Highlands entführen.
Mit viel Kraft tönen die Dudelsäcke, Trommeln begleiten die Melodien: Schottische Muskschau in Emsdetten.
Foto: Jan-Niklas Hellmann
Die Musikschau Schottland gastierte bereits zum zweiten Mal in Emsdetten. Bereits der imposante Einmarsch mit über 50 Dudelsackspielern beeindruckte die Zuschauer und erzeugte Gänsehautstimmung. Der Funke sprang sofort über. Trotz der imposanten Show gab es stets Infos aus erster Hand als i-Tüpfelchen. Nachhilfe in puncto keltischer Kultur gab es als Einführung zu jedem Beitrag. Und das Repertoire war gewaltig. "Amazing Grace", "Ave Maria" oder "Scotland the Brave" waren da nur die Pflicht vor der Kür.
Moderne Hits im Takt der Trommeln
Mehrmals schafften es die Musiker, das Publikum zu Standing Ovations hinzureißen. Aus einer Musikschau wurde ein Event voller Emotionen. Melancholische Balladen wechselten im Sekundentakt mit rockigen Hits wie "We will rock you". Unterstützt wurden die Sackpfeifer von Drumbands, die ihre Sticks im Takt der Musik fliegen ließen.
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Fotostrecke: Schottische Musikschau in der Ems-Halle
Den Takt im Blut hatten auch die vielen irischen Stepptanzgruppen, die mit den schottischen Kollegen manch neue Choreographie entwickelt hatten. Das große Finale überzeugte durch eindrucksvolle Musik und eine Lichtshow vor außerordentlicher Kulisse - einer richtigen schottischen Burgruine. So beendeten die Akteure unter Böllerschüssen und Fontänen den Schottenabend mit der schottischen Hymne "Highland Cathedral".
Von Jan-Niclas Hellmann am 25. April 2010 20:08 Uhr
EMSDETTEN Eine keltisches Musikerlebnis mitten im Emsland. Die Ems-Halle stand im Zeichen einer Musikschau mit Tänzern und Dudelsackpfeifern, irrer Licht-Show und tollem Bühnenbild und eine Show mit viel Gesang. Die Zuschauer ließen sich vom platten Land in die schottischen Highlands entführen.
Mit viel Kraft tönen die Dudelsäcke, Trommeln begleiten die Melodien: Schottische Muskschau in Emsdetten.
Foto: Jan-Niklas Hellmann
Die Musikschau Schottland gastierte bereits zum zweiten Mal in Emsdetten. Bereits der imposante Einmarsch mit über 50 Dudelsackspielern beeindruckte die Zuschauer und erzeugte Gänsehautstimmung. Der Funke sprang sofort über. Trotz der imposanten Show gab es stets Infos aus erster Hand als i-Tüpfelchen. Nachhilfe in puncto keltischer Kultur gab es als Einführung zu jedem Beitrag. Und das Repertoire war gewaltig. "Amazing Grace", "Ave Maria" oder "Scotland the Brave" waren da nur die Pflicht vor der Kür.
Moderne Hits im Takt der Trommeln
Mehrmals schafften es die Musiker, das Publikum zu Standing Ovations hinzureißen. Aus einer Musikschau wurde ein Event voller Emotionen. Melancholische Balladen wechselten im Sekundentakt mit rockigen Hits wie "We will rock you". Unterstützt wurden die Sackpfeifer von Drumbands, die ihre Sticks im Takt der Musik fliegen ließen.
Den Takt im Blut hatten auch die vielen irischen Stepptanzgruppen, die mit den schottischen Kollegen manch neue Choreographie entwickelt hatten. Das große Finale überzeugte durch eindrucksvolle Musik und eine Lichtshow vor außerordentlicher Kulisse - einer richtigen schottischen Burgruine. So beendeten die Akteure unter Böllerschüssen und Fontänen den Schottenabend mit der schottischen Hymne "Highland Cathedral".

 

Mit viel Kraft tönen die Dudelsäcke, Trommeln begleiten die Melodien: 
Schottische Muskschau in Emsdetten.
Foto: Jan-Niklas Hellmann

 


 

 
Großes Spektakel mit Kilt und Dudelsack - Ruhr Nachrichten
Von Martin Schreckenschläger am 22. März 2010 12:29 Uhr
CASTROP-RAUXEL In Scharen strömte das Publikum herbei, um den imposanten Aufmarsch der Musik und Tanzgruppen in der Europahalle zu erleben. Laiengruppen von Apeldoorn bis Hildesheim hatten zusammengefunden, um ihre Liebe zur keltischen Kultur dem Publikum nahe zu bringen. Ob Deutsche oder Niederländer, im Herzen waren an diesem Abend alle Schotten.
Pipes and Drums en masse: Traditionelle schottische Musik war ein Herzstück der Schau.

Für Klassiker wie €šScotland the Brave €˜ bildeten die Spielgruppen der Schottlandfreunde aus der Region eine Großformation von Pipes and Drums, wie sie sonst nur schottische Armeekorps vorweisen können. Doch nicht nur Mitwirkende, sondern auch Besucher zeigten sich dem Keltentum zugetan. Wer nicht mit Gewandfibel oder in schottischem Trikot gekommen war, konnte zumindest manche Melodie mitsummen. Das militärische Zeremoniell war ein Blickfang, aber lange nicht alles, was die Musikschau zu bieten hatte.

Aufwändige Show zwischen Tradition und Moderne

Musik und Tanz aus Irland, Step zur Tin-Whistle und den Klängen von Irish-Folk, wie man ihn hier aus mancher einschlägigen Show kennt, mischten sich mit den Tänzen der Highlands. Junge Damen im Kilt sprangen beim Sworddance "über die Klinge". Balladen und Gesänge sowie wirbelnde Trommeln gehörten zur lebendigen Traditionen aus dem britischen Norden. Aber auch eine Band mit modernen Instrumenten bereicherte das Programm mit rockigen Songs.
Kaum hatte sich die Pipe-Band mit "Wooden Heart", hierzulande besser bekannt als "Muss i denn", verabschiedet, fetzten die Gitarristen los: "We will rock you" dröhnte es aufpeitschend durch die Halle, doch schon waren die Dudelsäcke zurück, setzten mit einem Klassiker ein. Gleich zweimal schafften es die Musiker, das Publikum zu stehendem Applaus zu bringen. Zum Finale kam die Artillerie, feuerte mehrfach mit großem Pulverrauch, bis Feuerkerzen auf den Burgzinnen sprühten.
 
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